Gänsedaune und Gänsebettfeder 

Daunendecken mit Gänsedaunen sind bauschig und strapazierfähig

Gaensedaune Gaensefeder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild links: Eine gut ausgebildete Gänsedaune. Obwohl sie ein dreidimensionales, filigranes Gebilde ist, hat die Gänsedaune die beste Stabilität und dadurch eine hohe Bauschkraft. Zwischen den winzigen, dicht sitzenden Härchen an den Verästelungen kann sich viel Wärme isolierende Luft einlagern. Die hier abgebildete Daune hat original einen Durchmesser von 4cm. 


Bild rechts zeigt eine Gänse-Bettfeder. Auch sie kann man als dreidimensional bezeichnen. Sie weist eine starke Krümmung auf, was eine hohe Bauschkraft garantiert. Der Kiel ist stumpf, der Schaft beflaumt. Oben wirkt sie wie abgeschnitten.

Entendaune und Entenbettfeder

Daunendecken mit Entendaunen sind kuschelig weich

Entendaunen

Entenfeder

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Links im Bild weiße und bunte Entendaunen. Im Vergleich zur Gänsedaune fällt sofort auf, daß diese Daune ein noch filigraneres Filament ist. Auch diese ballonförmigen Daunen haben einen Durchmesser von ca. 4cm. Mit Entendaunen gefüllte Bettdecken sind sehr viel weicher, kuscheliger als solche mit Gänsedaunen.

Bild rechts:  Eine Enten-Bettfeder. Auch hier fällt der Unterschied zur Gänse-Bettfeder sofort ins Auge. Wie die Entendaune ist auch die Entenfeder im Vergleich zur Gänse-Bettfeder wesentlich filigraner und fülliger aber auch weicher.

Eiderdaune - die Königin der Daunen

Eiderdaunendecken sind besonders leicht

Eiderdaunen

Makro Eiderdaune

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Das Allerfeinste was die Natur uns bietet:

Eiderdaunen, die es niemals weiß gibt, hakeln sich aneinander. Weil sie durch diese Eigenschaft ein natürliches "Vlies" bilden, werden für eine Eiderdaunendecke nur wenige von den sehr teuren Eiderdaunen benötigt. Was für die Leichtigkeit einer wertvollen Eiderdaunendecke spricht. 

Rechts im Bild ein Blick durchs Mikroskop.

Nur so - bei 400 facher Vergrößerung - ist das Häkchen an der Eiderdaune zu sehen.

Mithilfe dieses Häkchens bilden die Eiderdaunen ein teppichartiges Vlies. Dies ist für die Eider-Entenkücken in ihrer kalten, windigen Heimat existenziell. Eine einzelne, nicht verhakte Eiderdaune würde der scharfe Wind sofort wegwehen.